Blog

Crysis 3 – die Systemanforderungen steigen

Crysis 3 – die Systemanforderungen steigen Crysis 3 hat in der Gaming-Szene für enormes Aufsehen gesorgt. Ein klasse Gameplay, hervorragende Grafik, eine saubere Engine, und spannende Story – was muss ein Spiel sonst noch bieten? Nichts! Richtig! Aber die Medaille hat zwei Seiten. Natürlich steigen auch beim neuen Crysis Teil die Systemanforderungen und das bereitet einigen Spielern Probleme!

Mehr Spielspass benötigt oft mehr Leistung

Cryris 3 bietet zwar viel mehr Freiräume, die entgegen seinem Vorgänger, Cryris 2, nicht mehr nur auf einem linearen Spielsystem beruhen. Es ist in diesem Spiel also nicht nur aggressive Gewalt notwendig, sondern man kommt auch mit klugen Strategien zum Ziel. Damit ist es also nicht nur ein Shooter - Spiel, sondern es ist im Ganzen noch ausgefeilter und anspruchsvoller geworden. Dementsprechend steigen auch die Systemanforderungen an das dafür notwendige Computersystem.

Mehr Spielspaß und weniger Frust - durch vorherige Informationen

Der Spieler muss sich, wie bei den andern Crysis – Vorgängern, den Weg erkämpfen – jetzt durch ein New York im Jahr 2047. Das Cryris 3 - New York hat sich noch stärker verändert: Es sind nur noch Stadtreste übrig und die bestehen vor allem aus Dschungel. Der Spieler muss sich durch sieben unterschiedliche Areale kämpfen. Auch deswegen setzt dieses Spiel DirectX-11 voraus. Ist dies vorhanden, muss geklärt werden, ob auch die Hardware des Computers leistungsfähig genug ist? Also, es muss vorher herausgefunden werden, ob der Spiele - Computer nicht nur von der Software her, sondern auch von der Hardware aus gesehen, den Systemanforderungen - gerade eines neuen Spiels - entspricht.

Systemanforderungen und Computerspiele - untrennbar verbunden

Jeder, der einen PC nutzt, muss sich damit auseinandersetzen. Es fängt schon bei dem Betriebssystem an – reicht mein Computer noch aus – kann man nicht nur ein neues Betriebssystem, sondern auch Spiele installieren? Von den Systemanforderungen dieser Programme hängt viel ab – letztendlich auch die Entscheidung, ob man mehr Geld ausgeben will, um einen leistungsfähigeren PC oder zu kaufen, der dann den Systemanforderungen von den neuen Programmen entspricht. Jeder Computernutzer muss sich irgendwann damit beschäftigen. Die Fachleute oder Verkäufer können dies für einen erledigen – aber - bekommt man da die richtige Auskunft – oder – gibt man nicht doch noch mehr Geld aus, als notwendig?

Systemanforderungen und das liebe Geld

Die Discounter machen es möglich – der neueste und schnellste Computer ist da – zum sogenannten Schnäppchenpreis! Die Fachleute sagen: Heute haben viele Verbraucher einen viel zu leistungsstarken Computer am Schreibtisch. Der Vergleich dazu wäre: Man fährt mit einem Porsche um die Ecke - zum Brötchen holen! Da die Energiekosten immer teurer werden und die Produktion der Computer auch viele Ressourcen verbrauchen, lohnt es schon sich darüber Gedanken zu machen. Jeder PC-Käufer muss sich also entscheiden: Brauche ich nur eine reine „Büromaschine“ oder einen Computer, der alles kann: Video- und Grafikbearbeitung und PC-Spiele darstellen? Wenn man aber nur Textverarbeitung und die Internetnutzung braucht, kann man Geld sparen.

Systemanforderungen und PC - Spiele

Für ambitionierte PC – Spieler allerdings geht es um andere Fragen: Wie hoch sind die Anforderungen der Spiele und reichen die Leistungseigenschaften meines Computers – hauptsächlich vom Prozessor, von der Grafikkarte und ist genügend Festplattenkapazität vorhanden. Wer sich auskennt, kann mit Diagnoseprogrammen arbeiten. Ansonsten muss man sich von Fachleuten beraten lassen. Umso mehr man sich informiert, umso mehr spart man! Die Infobörse Internet bietet dazu viele Möglichkeiten. www.systemanforderungen.org ist eine wichtige Adresse. Hier kann man viele einschlägige Informationen zum Thema bekommen.
Kategorie: PC am 15.08.2012